Der Dinge Gewand…

 

 

 

Der Dinge Gewand
wallt ins Dunkel.


Was vorhin Zeit war,
setzt jetzt Schimmerfetzen
zu sitzender Gestalt wieder zusammen.


Sie lauscht auf die Tiefe.
Es rauscht der Aderbaum von weit her.


Des Feuers Herz sammelt sich
und hallt aus sich selbst wider,
bleibt noch aber Welt:
es knistert…


Sie starrt in den durch Schatten zerrissenen Samt,
in die pulsende Flut
der Glut.


Sehnt sich nach Unleserlichkeit in Brennendem.
Nach Raum
und Selbstaufhebung,

durch der Fasern liegende Zerstreuung,
der Flamme leidendes Gezweig.